Eines der groessten Haeuser Europas in Bewegung
Die Interessen der Menschen aendern sich, heute schneller als je zuvor. Das gilt fuer das Publikum der groessten Opernhaeuser der Welt ebenso wie fuer kleine Theater. Aus diesem Grund entschied sich die Wiener Staatsoper, mehrere Veranstaltungen mit Hilfe von Future Demand zu bewerben -- mit grossartigen Ergebnissen.
> 1.000
Zusaetzl. verkaufte Tickets (6 Events)
+ 10%
Besuchersteigerung
> 12:1
ROAS
Future Demand als Antwort auf ein sich wandelndes Kundenverhalten
Die Wiener Staatsoper ist eines der renommiertesten Opernhaeuser der Welt und seit ihrer Eroeffnung 1869 ein Zentrum der Musikgeschichte. Heute werden jaehrlich rund 350 Auffuehrungen praesentiert — mit internationalen Stars aus Oper und Ballett in Kombination mit dem beruehmten Orchester der Staatsoper. Die Wiener Staatsoper nutzt die Future Demand Software seit Ende letzten Jahres als eine ihrer Antworten auf das sich veraendernde Kundenverhalten infolge der weltweiten Pandemie.
Die Kampagnen bewarben bekannte, aber auch weniger populaere Auffuehrungen
Unter den verschiedenen Veranstaltungen, die das Opernhaus mit Hilfe der Future Demand Plattform bewarb, waren 6 Auffuehrungen im April und Mai 2022 — darunter unter anderem Richard Strauss’ Rosenkavalier und Die Jahreszeiten von Martin Schlaepfer. Fuer jede Veranstaltung wurde eine Online-Kampagne eingerichtet und auf bezahlten Social-Media-Kanaelen ausgespielt.
Signifikante und effiziente Steigerung der Besucherzahlen
Die Performance der Kampagnen bewies, dass die Loesung von Future Demand dem Opernhaus helfen konnte, die Besucherzahlen fuer jede Vorstellung signifikant zu steigern. Darueber hinaus wurde das Werbebudget sehr effizient eingesetzt und erzielte einen Return on Ad Spend von ueber 12:1. Eine 4-stellige Zahl zusaetzlich verkaufter Tickets war ein klares Zeichen dafuer, dass es sich lohnte, auf eine Loesung zu setzen, die Menschen zum Besuch von Oper und Ballett ueberzeugen konnte — selbst in einer Zeit, in der eine allgemeine Zurueckhaltung und niedrigere Besucherzahlen branchenweit verbreitete Probleme darstellen.